Mind Maps

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Mind Map über Mind Maps

Was es bringt, mit Mind Maps zu arbeiten 

Mindmapping  (Gehirn/Wissens-Landkarten) ist eine Methode, die uns in vielerlei Hinsicht beim Denken hilft.  Sie bilden unsere Assoziationen ab, das freut unser Gehirn, denn das Assoziieren ist seine bevorzugte Arbeitsweise. Dadurch finden wir es kurzweilig und interessant, Mind Maps anzufertigen. Jedenfalls wesentlich vergnüglicher, als stures Pauken. Deswegen erhöhen sie die Freude am Denken, man kommt in einen angenehmen „Gehirnmodus“, in dem Kreativität und optimale Gedächtnisleistungen erst so richtig möglich werden. Jeder von uns weiß: je besser wir drauf sind, desto bessere Ideen haben wir und umso leichter fällt es uns zu denken.

Wofür man Mind Maps einsetzen kann                               .

Mind Maps sind bestens geeignet, sich ein Thema zu erarbeiten

  •  Mind Maps machen Strukturen und Zusammenhänge sichtbar
  •  Mindmapping ermöglicht und erleichtert es uns, den Inhalt eines Sachbuches zu verstehen und im Gedächtnis zu behalten
  •  Mind Maps regen die eigene Kreativität an. Sie fördern und trainieren das assoziative Denken
  •  Mind Maps sind einsetzbar als Planungsinstrument für Reden, Seminare, Reisen, Bauprojekte uvm.
  •  Ein Mind Map kann uns ausgezeichnet als Checkliste dienen.
  • Regelmäßiges Mind Mapping trainiert unser Denkvermögen  und erhöht unsre Intelligenz
  • Fallen Ihnen noch weitere Einsatzgebiete ein? Nur zu! Lassen Sie Ihre Ideen sprudeln und finden Sie weitere Anwendungsmöglichkeiten!

Wie man  ein Mind Map erstellt

 Schreiben Sie das zentrale Thema in die Mitte eines Blattes. Groß, dick und deutlich. Dann überlegen Sie in welche Hauptthemen sich das zentrale Thema unterteilen lässt (ähnlich den Kapitel eines Buches) und zeichnen Sie entsprechend viele Äste vom Zentrum nach Außen.  Die Äste dürfen sich verzweigen, die einzelnen Zweige stellen Unterthemen dar, die sich wiederum in weitere Unter-Unterthemen verzweigen können.

Ich empfehle, nicht mehr als bis zu zwei Unter-Ebenen zu gehen. Sonst wird es unübersichtlich und Sie werden  in Platznot geraten. Wenn Sie immer mehr ins Detail gehen wollen, ist es besser, jeweils ein eigenes Mind Map zu den einzelnen Unterthemen anzufertigen.

Hier geht zur HP des Erfinders des Mindmappings: Tony Buzan

Probieren Sie es gleich aus! Suchen Sie sich ein Thema und fangen Sie an!
Sie können verschiedene Farben verwenden und Sie können auch Zeichnungen machen. Experimentieren Sie ein Bischen herum. Manche Mind Maps sind richtige Meisterwerke. Andere sind das wiederum eher nicht, egal, unserem Gehirn verhelfen sie so oder so zu besseren Ergebnissen.
Hinweis: auch hier gilt: Sie müssen eine Zeit lang üben, bevor Sie so richtig in den Genuss der Mind Map-Effekte kommen.

Hier ein paar Beispiele zu Mind Maps

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